In der Google Search Console gibt es eine neue Einstellung für generative KI-Funktionen. Damit wird gesteuert, ob Inhalte Ihrer Website unter anderem in Google KI-Übersichten und im KI-Modus berücksichtigt werden können.
Google verbindet langfristige Partnerschaften mit fünf europäischen Fußballclubs mit KI-gestützten Informationen und Smartphone-Content. Für kleine und mittlere Unternehmen ist vor allem das zugrunde liegende Kommunikationsmodell relevant: hilfreiche Informationen, exklusive Einblicke und eine konsequente Ausspielung über eigene Kanäle.
Google erweitert seine Suche um interaktive Visualisierungen, Übungsquizze, fotografiebasierte Hilfestellungen, Notizbücher und automatisch erstellte Lernunterlagen. Für kleine und mittlere Unternehmen ergeben sich mögliche Anwendungen in Weiterbildung und Wissensorganisation – allerdings mit sprachlichen, regionalen und inhaltlichen Grenzen.
Google beschreibt fünf Wege, wie Nutzer Wohndeko entdecken, im eigenen Raum visualisieren, per Kamera suchen, aus Bildschirminhalten wiederfinden und preislich vergleichen können. Für Händler und Einrichtungsbetriebe zeigt die Quelle vor allem, wie stark Inspiration, Produktsuche und Kaufvorbereitung zusammenrücken.
Googlebot ruft bei einer einzelnen URL derzeit höchstens 2 MB ab, HTTP-Header eingeschlossen. Für die meisten Webseiten ist das ausreichend. Umfangreiche Inline-Bilder, große CSS- und JavaScript-Blöcke oder überladene Menüs können jedoch wichtige Inhalte und strukturierte Daten hinter diese Grenze verschieben.
Google stellt die JSON-Dateien mit seinen IP-Bereichen künftig unter einem allgemeineren Verzeichnispfad bereit. Der bisherige Pfad bleibt vorübergehend erreichbar, soll jedoch innerhalb von sechs Monaten schrittweise abgelöst und auf den neuen Speicherort umgeleitet werden.
Die Veranstaltung am 15. Mai 2026 richtet sich an die lokale Community in Shanghai und behandelt insbesondere die Optimierung von Websites für Nutzer außerhalb Chinas. Für deutschsprachige KMU ist das Angebot vor allem dann relevant, wenn sie entsprechende internationale Projekte betreuen und Mandarin beherrschen.
Google nimmt die Manipulation des Browser-Zurück-Buttons ausdrücklich in seine Richtlinie zu schädlichen Praktiken auf. Ab dem 15. Juni 2026 können betroffene Seiten manuelle Spam-Maßnahmen oder automatisierte Herabstufungen erhalten. Unternehmen sollten deshalb nicht nur eigenen Code, sondern auch eingebundene Bibliotheken und Werbeplattformen überprüfen.
Google kündigt eine neue Ressource an, die Websitebetreibern, SEO-Verantwortlichen und Entwicklern bei der Optimierung für generative KI-Funktionen in Google Search helfen soll. Die Mitteilung unterstreicht vor allem eines: Gute Inhalte bleiben die Grundlage, um Zielgruppen über die Google-Suche zu erreichen.
Google führt in der Search Console neue Leistungsberichte für generative KI-Funktionen ein. Sie sollen sichtbar machen, ob Seiten unter anderem in AI Overviews, AI Mode und generativen Funktionen von Discover erscheinen. Zunächst erhält allerdings nur ein Teil der Websites Zugriff.
Google plant für 2026 eine mehrtägige Search-Central-Live-Konferenz in Europa. Interessierte können bis zum 1. Juli ihre Präferenzen zu Ort und Zeitpunkt mitteilen sowie Vorschläge für Lightning Talks einreichen. Die eigentliche Anmeldung soll ab dem 6. Juli 2026 möglich sein.
Google hat für den 30. September bis 2. Oktober 2026 ein dreitägiges Search Central Live Deep Dive in Barcelona angekündigt. Im Mittelpunkt stehen die aufeinander aufbauenden Prozesse Crawling, Indexierung sowie Auslieferung und Ranking von Suchergebnissen. Für kleine und mittlere Unternehmen ist vor allem die thematische Struktur relevant: Sie zeigt, in welcher Reihenfolge technische Probleme einer Website sinnvoll untersucht werden können.
Mit sogenannten Platform Properties führt Google einen neuen Property-Typ in der Search Console ein. Damit sollen Unternehmen und Content-Verantwortliche nachvollziehen können, über welche Suchbegriffe ihre Inhalte auf Instagram, TikTok, X und YouTube in Google Search sowie Discover gefunden werden.
Google stellt Plattform-Properties in der Search Console weltweit bereit. Damit lässt sich nachvollziehen, wie Beiträge auf Instagram, TikTok, X und YouTube in Google Search, Discover und Google News abschneiden. Für Unternehmen entsteht so eine zusätzliche Datengrundlage zur Bewertung ihrer kanalübergreifenden Sichtbarkeit.